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Nie wieder Ärger beim Versenden von E-Mails:
Mail-Login-Manager
V2.0
Outlook Express
und andere E-Mail Clients haben die dumme Angewohnheit,
zuerst neue Mails im Postausgang zu senden, bevor der
POP3-Server auf neue Nachrichten geprüft wird. Dabei
sollte es genau umgekehrt sein, denn viele Provider erlauben erst dann
das Senden über ihre Server, wenn man sich zuvor mit einem Blick in
den eigenen "Briefkasten" ausgewiesen hat. Doch bei Outlook
und Konsorten erhält man statt dessen unverständliche Fehlermeldungen à la
"we do not relay!" und Ihre Post bleibt im Postausgang liegen. Doch
mit dem LAB1.de-Utility Mail-Login-Manager geht es auch anders.
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Warum
zwingen die Provider zum Abfragen vor dem Senden?
Unerwünschte Werbung, so genannter Spam, ist nicht nur im
eigenen Postfach ärgerlich. Die massenhafte Aussendung von Werbe-Mails ist auch ein ernsthaftes Problem für die Betreiber von Mail-Servern. Denn wenn eine solche "Informationsschrift" an beispielsweise 10.000 oder gar 100.000 Adressen geht, so hat auch der schnellste Server erst einmal allerhand zu tun - wodurch sich der Empfang bzw. die Aussendung von normalen E-Mails mitunter erheblich verzögert.
Um sich vor solchen Sklavenarbeiten möglichst zu schützen, verlangen die meisten Mail-Server eine Authentifizierung des Absenders: Vor dem Versenden einer Mail muss der Benutzer zunächst sein Postfach auf dem betreffenden Server prüfen - sonst geht nichts! Spam-Versender sind dadurch gezwungen sich einen anderen "freien" Server zu suchen - denn als eingetragene Anwender des Mail-Systems dürften Sie keine
Massen-Werbung versenden und hätten mit Sanktionen zu rechnen.
Das Problem ist nun, dass viele E-Mail Clients, wie das weitverbreitete Outlook
und auch Outlook Express beispielsweise, genau umgekehrt vorgehen: Beim Abgleich mit einem Mail-Server werden anstehende Mails zuerst verschickt und erst anschließend die Post aus dem Eingang abgeholt - wodurch man prompt in die oben beschriebene Spam-Falle tappt. Unverständliche Fehlermeldungen à la "we do not relay!" sind dann die Folge und die Post bleibt im Ausgang des Mail-Clients liegen.
Der Mail-Login-Manager
Vor dem Senden von E-Mails startet man statt des
Mail-Clients einfach zuerst den Mail-Login-Manager auf. Dieser meldet Sie dann
bei Ihren Mail-Server an und ruft anschließend automatisch Ihr Email-Programm
auf. Jetzt können Sie senden, was das Zeug hält.
Der Mail-Login-Manager benötigt für einen korrekten Start zunächst ein
paar Angaben von Ihnen: Den Namen Ihres POP3-Servers, dazu den Namen Ihres Postfachs und schließlich das zugehörige
Passwort (wird verschlüsselt abgelegt!). Dies sind die für die Anmeldung
notwendigen Daten. Zusätzlich geben Sie dann noch die Position Ihres
Email-Programms an. Über den Taster [...] können Sie dessen Pfad im Handumdrehen ermitteln. Das ist schon alles.
Für einen ersten Test können Sie jetzt den
Taster [OK] drücken. Läuft alles glatt, so wird nach der Anmeldung auf dem
Mailserver gleich anschließend Ihr Email-Programm aufgerufen.
Sind alle Angaben korrekt, so arbeitet der
Mail-Login-Manager beim nächsten Aufruf schon völlig selbstständig: Sie
müssen weder Angaben machen, noch den Start über [OK] initiieren - alles
läuft vollautomatisch.
Tipp: Sollte es einmal nötig
sein, diese Automatik zu unterbrechen, so entfernen Sie einfach während des
Ablaufs das Häkchen aus der Option "Automatischer Ablauf".
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